andrea tierney galerie

Analoge Vorlagen, wie z.B. Aquarelle oder grafische Skizzen, scannt sie zuerst ein. In der Folge bearbeitet sie sie mit dem Computer weiter: sie vergrößert, macht Ausschnitte, fügt Farben dazu, collagiert, etc. Anschließend geht es wieder ins Analoge zurück: das digitale, neu entstandene Bild wird ausgedruckt. Und auch hier geht sie ungewöhnliche Wege: sie lässt ihre digitalen Werke gerne auf textile Stoffe drucken. Mit erstaunlichen Effekten, die man erst bei genauer Betrachtung bemerkt. So wird bei der digitalen Bearbeitung und Vergrößerung z.B. auch die Struktur des Papiers der Skizzen mitvergrößert. Auf dem nachfolgenden Textildruck kann dann der gewollt täuschende Eindruck eines groben Gewebes entstehen.